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Selecton II Mainz
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Diese wunderschöne Selecton II Maschine war der Star am 25.09.2009.

Nachdem Hans Jürgen Theis aus Mainz diesen gut erhalten Projektor nochmals elektrisch und mechanisch gründlich überholt hatte, wollte er ihn natürlich auch in Betrieb nehmen. Besonders reizvoll war dabei, dass dieser Projektor mit einer Kohlebogenlampe betrieben wird. Aber Hans hatte es gar nicht so eilig, und wartete bis noch 4 weitere Projektorverliebte mit ihm einen gemeinsamen Termin zu Wiederinbetriebnahme fanden. Am 25.9.09 war es dann endlich soweit.

 

Der schwere Gleichrichter wurde im Garten platziert .

Wie kann es anders sein, sämtliche Anschlussleitung waren erneuert worden.

Zum Projektor führten neben der Steuerleitung und einer Drehstromversorgung auch die "extra starken Querschnittsleitungen " für den + und - Anschluss der Kohlebogenlampe.

Bei einem kurzen Probelauf, noch ohne Licht, war kurz bei allen die Farbe aus dem Gesicht verschwunden als sich Rauchschwaden im Gehäuse zeigten. Zum Glück verdampfte dort nur etwas Kontaktspray - alles war wieder gut. Jetzt wurde es langsam spannend.

Die Kohlen wurden eingelegt, fixiert  und ausgerichtet.  Über die technischen Details einer Kohlenbogenlampe wusste Herr Knapitsch bestens bescheid, da er lange Jahre mit solchen Maschinen gearbeitet hat. Dieses know how erleichterte das Anfahren ungemein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon kurze Zeit später hatten wir den schönsten Lichtbogen den man sich wünschen kann.

 

 

 

 

 

 

Klar war nun, dass auch ein Film geschaut werden mussten. Aber erst mal Kaffeepause.

Danach haben wir dann den Projektor zur eigen im Garten installierten Leinwand ausgerichtet, einen Verstärker angeschlossen und einen Film eingelegt.

Lampe erneut gezündet und Film ab. Die Maschine läuft wie die sprichwörtliche Nähmaschine - nur nicht ganz so laut.

Damit der Lichtbogen nicht abreist, werden die Kohlen über eine pfiffige Mechanik automatisch nachgeführt. Die + Kohle brennt etwa doppelt so schnell ab wie die Minuskohle, aber der Lichtbogen muss immer an der gleichen Stelle zum fokussierten Spiegel bleiben. Durch die Excenter mit einem Spindelantrieb werden die Kohlen in einem einstellbaren Verhältnis nachgeführt. Nach kurzer Zeit hatten wir alle Einstellungen im Griff, und somit eine konstant gute Lichtquelle.

Excenter mit den Enden der Spindel-                Einstellung der Vorschubverhältnisses                            Einstellung der Vorschub -

Antriebe ( +/- ) als Handverstellung                    und das Ampermeter zur Lichtstromkontrolle                Geschwindigkeit

Nachdem wir zwei Filme geschaut hatten ( natürlich einen mit Licht- und einen mit Magnetton ) waren wir uns alle einig, dass diese Maschine voll einsatzfähig ist. Viel zu schnell ist die Zeit vergangen, aber langsam musste auch ans aufräumen gedacht werden.

 

 

 

Bevor jetzt noch weitere, unkommentierte, Impressionen diese Seite abrunden, möchte ich mich ganz herzlich bei Hans-Jürgen für die tollen Eindrücke und einen wunderschönen Tag bedanken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und Hans hat noch eine Maschine mit Xenonblock -- Wir sehen uns in Mainz!

 

 

 

 

 

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Stand: 21. Oktober 2017