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Projektplakat

 

 

Da ich schon öfter großes Interesse für die nicht mehr ganz so aktuelle Technik  bei den Freunden meiner Kinder bemerkt habe, dachte ich schon länger über die Teilnahmemöglichkeit an den Projektwochen unserer Grundschule in Wabern nach.

Vom 13. bis 16. Mai 2007 war es dann soweit.

Nach intensiver Vorbereitung  - und einem kleinen Rest Unsicherheit ob diese intensiv genug war - ging`s los.

Auf dieser Seite findet sich eine kleine Zusammenfassung der Projekttage.

 

Für mich eine tolle Erfahrung, die sehr viel Spaß gemacht hat !!

 

 

 

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sind wir gleich ins Thema eingestiegen. Gibt es eigentlich laufende ( sich bewegende ) Bilder  ??    Können wir alles glauben, was wir sehen ?? Um diese doch eigentlich ganz einfachen Fragen beantworten zu können, haben wir uns mit einigen optischen Täuschungen befasst. 

Wo erleben wir den täglich bewegte Bilder ?? Von Gameboy und Fernseher im täglichen Gebrauch, aber natürlich auch im Kino. Der "Trick" ist vom Prinzip überall der gleiche : viele Bilder - in kurzer Zeit abgespielt - ergeben bewegte Bilder . Dem Auge, besser dem Gehirn wird also etwas vorgetäuscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das funktioniert natürlich nur wenn die Abfolge der Bilder, und deren Veränderung, zueinander passt. Ein prima Beispiel ist das Daumenkino. Nachdem der erste eigene Film produziert war, wurde schnell klar, aus wie vielen Bildern dann ein Kinofilm bestehen muss. Und dann erst noch ein Zeichentrickfilm -- " ...muss ja alles gezeichnet werden ..." 

Schnell waren wir auch bei  24 Bilder pro Sekunde  !

Die haben wir uns dann mal in unterschiedlichen Formaten angesehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag habe wir uns erst einmal ein wenig mit Geschichte befasst. Die Wundertrommel bieten die Möglichkeit, das Prinzip des Stroboskopeffektes zu verdeutlichen. Sieht man nicht durch die Schlitze in die Trommel, so sind auch keine Bewegungen erkennbar. Das Auge und das Gehirn brauchen eine Unterbrechung zwischen den einzelnen Bildern. Bei der Wundertrommel wird diese Unterbrechung durch die Zacken in der Trommelwand erreicht. Die von den einzelnen Bildern ausgehenden Lichtstrahlen treffen nur durch die Schlitze ins Auge. Im Gehirn verschmelzen die blitzschnell erscheinenden Einzelbilder zu einem Bewegungseindruck. Was genau bei dieser Illusion im Gehirn passiert, ist bis heute nicht abschließend erforscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich wurden auch die praktischen Umsetzungsmöglichkeiten demonstriert.

Ein willkommene Unterbrechung, da die Bastelarbeiten schon eine gewisse Präzision erfordern.

 

 

 

Lena probiert als erste den Tricktisch aus. Nachdem die Details geklärt waren ging`s los.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen :

Playmos Anhängerfahrt

( 10 MB ) -- die Animation kann mit F5  bzw. aktualisieren neu gestartet werden.

 

Am dritten Tag haben wir mit einer Vorbesprechung für unser Nachmittagskino begonnen. Danach wurde weiter an der Wundertrommel gebastelt. Natürlich wurden auch unterschiedliche Filmstreifen gefertigt.

 

Zur gleichen Zeit produzieren Annalena und Steffanie den Clip :

Autofahrt im

Fruchtgummimondscheinlicht

 (9 MB ) -- die Animation kann mit F5  bzw. aktualisieren neu gestartet werden.

 

 

Schließlich war es geschafft, die Wundertrommel konnte ausprobiert werden .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Nachbauen

gibt

es hier den

Bastelbogen

 

 

 

 

Wie funktioniert das jetzt eigentlich mit einem richtigen Film ?

Greifer für den Filmtransport, Flügelblende für die Unterbrechungen, Lampe, Objektiv, und vieles mehr kann wunderbar am Siemens Projektor 2000 demonstriert und begreifbar gemacht werden.

 

 

 

 

Am Nachmittag war es dann soweit . Kino in der Schule am Reiherwald :

 

Die Vorbereitung dauerte fast 2 Stunden.Es wurde die Pausenhalle verdunkelt, eine Leinwand aufgehängt, Stühle gestellt und natürlich Popcorn und Getränke bereitgestellt.

 

 

 

 

 

Fertig

 

Begrüßung der Zuschauer

 

 

 

Film ab !!

 

Am letzten Tag haben wir noch ein Lebensrad gebastelt. Es ist eigentlich der Vorläufer zur Wundertrommel. Da es nicht so viel Zeit zum basteln in Anspruch nimmt, habe ich es für den Schluß aufgehoben -- falls die Wundertrommel länger gedauert hätte wäre es eben entfallen. Betrachtet wird die Scheibe wieder durch die Schlitze, allerdings in einem Spiegel. Für die Präsentation unserer Projektwochenarbeiten haben wir dann das Klassenzimmer und einen Vortrag vorbereitet.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es wurden auch noch zwei weitere Animationen erstellt :

Hund und Pinguin

   Diddlmaus

( 7 und 1  MB ) -- die Animation kann mit F5  bzw. aktualisieren neu gestartet werden.

 

 

 

" Das war`s ! "

Na ja, noch nicht ganz.

Am Nachmittag des Abschlusstages folgte noch das Schulfest.

Den interessierten Eltern und Mitschülern konnten

wir unsere Ergebnisse präsentieren.

 

 

 

 

Es hat Spass gemacht !!!! 

 

 

 

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Stand: 21. Oktober 2017