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Kulturwoche 2015
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Zum zweiten mal hat in meiner Heimatgemeinde eine Kulturwoche stattgefunden. Neben Musikern und Comediens gab es auch wieder einen Abend zum Zusammenkommen mit “endlosem“ Hintergrundprogramm. In 2014 wurde dazu der Bahnhof ( in dem , nach einem Umbau, der Kultururraum zu finden ist ) beleuchtet. Für dieses Jahr hatten sich Andreas Köthe und ich eine etwas andere Form ausgedacht. Alt trifft neu – und der Bahnhof steht dabei im Mittelpunkt war unser Arbeitsmotto.

Ich hatte mir 3 Teilprojekte überlegt. Eine kleine Diashow mit alten Postkartenmotiven des Bahnhofs, einen 16mm Loop mit “alten-aktuellen – Bahnhofssequenzen“ und eine Wasserleinwand – als Zweitauswertung des 16mm Materials.

Der Gedanke einer Wasserleinwand geisterte schon lange in mir herum – nur habe ich ihn nie realisiert, denn zum “richtigen Filme anschauen“ kann sie ja nicht geeignet sein. Aber als künstlerisches Projekt …….. warum nicht mal versuchen. Schon seit meiner Kindheit bringe ich Kino immer mit Wasserspielen in Verbindung. Meiner Eltern sind ab und zu mit mir in die „ große Stadt“ nach Kassel gefahren. In der Kaskade gab es vor dem Hauptfilm wunderschöne, farblich angestrahlte, Wasserspiele zu klassischer Musik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ok- der Bruch zum Film war dann durchaus manchmal krass – unvergesslich bleibt mir in diesem Kino “Krieg der Sterne“ gesehen zu haben. In Dolby ( was ist denn dass ?, egal klingt gut .   )

 

 

 

Heute ist leider von diesem schönen Kino nur noch sehr wenig  übrig geblieben. Mann hat sich aber auch nicht getraut alles abzureißen. So findet  man heute zum Andenken an die Kaskade deren Decke, ein paar Stühle und die Rohre der Wasserspiele in einem Einkaufsmarkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt hatte ich also die Möglichkeit auch einmal Wasser und Film zu verbinden – und mit Loops rumzuspielen ebenfalls, für die ich mich seit dem Besuch der Paul Sharits  Retrospektive auch sehr stark interessiere.

Aber zuerst musste ich ja erst einmal eine Leinwand aus Wasser bekommen.

Für den allerersten Versuch habe ich einen Bewässerungsschlauch zwischen zwei Bäumen gespannt. Das Ergebnis hatte nicht viel mit einer Wasserfläche zu tun. Aber zum Test der gedachten Pumpe, und in welcher Höhe ich noch einen brauchbaren Druck zur Verfügung habe, war der Versuch dann doch geeignet. Also habe ich mir im Baumarkt Kunststoffrohre besorgt und alle 3cm ein 1mm Loch gebohrt. Zwischenzeitlich hatte ich mir auch noch ein paar Traversen besorgt – in Verbindung mit einem Stativ ist man so sehr schön in Höhe und Breite variabel. Also das Perforohr an einen Schlauch angeschlossen und “Wasser marsch“. Das Ergebnis war sehr vielversprechend – also am Abend mal eine Probefilmchen mit dem Beamer auf die Wasserwand geworfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war sofort klar, der Effekt ist so wie erhofft, aber noch viel Luft nach oben.

Zunächst habe ich dann einfach den Abstand der Löcher auf 5mm verringert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dadurch wurde die Regenwand ziemlich dicht.

 

 

 

 

 

Jetzt musste ich mir überlegen „was soll eigentlich auf der Wasserleinwand gezeigt werden ??“    Da mir die Farbenspiele mit dem Beamer sehr gut gefallen hatten, wollte ich diese auch auf jeden Fall realisieren. Gleichzeitig war auch ja noch ein 16mm Bahnhof-Film in Planung, der digitalisiert auch auf der Wasserleinwand zu sehen sein sollte. Die abstrakten Farbenspiele wirkten auf dem Wasser sehr gut, für richtige  Bilder reichte der Kontrast für eine Erkennbarkeit nicht aus. Um tatsächlich etwas auf der Wasserleinwand erkennen zu können habe ich viele Versuche unternommen. Viel Hoffnung hatte ich in ein zweites Rohr gelegt. Durch etwas Versatz hatte ich so fast einen Abstand von nur noch 1-2 mm . Die beiden Rohre habe ich dann verbunden und von beiden Seiten mit der Pumpe verbunden. So konnte der Druck auch in fast 5 Meter Höhe super verteilt werden und alle “Düsen“ hatten nahezu den gleichen Ausstoß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber für den Kontrast hatte es so gut wie keinen Einfluss. Erst eine leicht milchige Folie, gespannt zwischen den Rohren brachte ein erkennbares Bild. Leider war der Wassereffekt dadurch geschwächt, aber man kann eben nicht alles haben.

Am Bahnhof kann natürlich nicht, wie bei meinen Versuchen im Garten, mit Pumpenwasser auf Rasen gearbeitet werden. Und Wasser aus der Leitung weglaufen lassen wollte ich auch nicht, darum musste noch ein Wasserkreislauf konzipiert werden. Da die Folie das Wasser sehr schön kanalisiert, brauchte der Auffangbereich gar nicht so groß zu sein. Schnell fiel die Wahl auf ein aufblasbares Kinderplanschbecken – dies hatte auch den großen Vorteil es einfach auf und abbauen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt ging es an das Filmen. Natürlich ein Teil auf den ich mich besonders freute, denn ich hatte mir in den Kopf gesetzt den Bahnhofsfilmloop nur mit Siemens-Schmalfilmtechnik zu realisieren. Also zunächst die Kassetten bei Andec laden lassen. Da das Material ja nun nicht ganz so günstig ist konnte / wollte ich nicht einfach so drauf los filmen. Daher habe ich mir ein Szenen/Story-board geschrieben. Dabei habe ich auch sehr darauf geachtet das Material je Kassette optimal auszunutzen. Aber ersten kommt es anders ……..

 

 

 

 

 

Da ich am Ende ja einen „alten“-Film haben wollte, hatte ich mich für SW-Material entschieden und auch ganz bewusst mit 16B/sec gefilmt ( was ja nebenbei auch noch einen gewissen Laufzeitenvorteil bringt J  ).  Als Lokführer hatte ich auch die Möglichkeit  den Bahnhof aus einer besonderen Perspektive zu filmen. Leider brachte mir die Nutzung der alten Technik gleich bei den ersten Takes meinen schönen Plan durcheinander. Eigentlich hätten am Ende des ersten Drehtags zwei Kassetten belichtet sein müssen. Die Meteranzeige der Kamera deckte sich auch mit meinen Berechnungen, doch der Film in der Kassette lief nicht ab. Also die Kassetten aus den Kameras genommen. Auch wenn die Perforation optisch keinen Hinweis lieferte war mir klar dass der Film nicht transportiert worden ist. Also die beiden Kassetten im Dunkelsack geöffnet und durch „befühlen“ eine Diagnose versucht. Komisch war, dass die eine Kassette etwa zur Hälfte – die andere nur ca. 1/3 – belichtet war.  Jetzt war erst mal Ratlosigkeit angesagt. Im Dunkelsack habe ich dann versucht zu erkennen ob der Film irgendwie mechanisch hängt, konnte aber nichts feststellen.  Rein akustisch hatte ich beim Filmen auch keine Abweichungen bemerkt. Sollte die Kamera zu langsam laufen ? Wenn nicht, welche Szene ist jetzt drauf/nicht drauf ??  . Und woran liegt es ???  Mein schöner Plan war erst mal nicht mehr viel wert. Also improvisiert. Im Filmvorführerforum habe ich mein Problem auch beschrieben. Ein sehr effektiver Tipp war jeden Take zu kontrollieren. Dazu einfach mit Edding einen Punkt auf den Film machen und nach der Szene zu schauen ob er weg ist. Das geht mit dem Kassettensystem natürlich super einfach. Tatsächlich ist das Problem dann nicht wieder aufgetreten. Und durch die Transportkontrolle hatte ich beim späteren schneiden des Films sehr gute Schnittmarken und auch den ein oder anderen kleinen Lichteinfall im zu verwendenden Material ( was ich tatsächlich für das Vorhaben sogar als Vorteilhaft wertete ).

Ein späterer Test der betroffenen Kassetten ist auch ohne Befund geblieben – daher werden die Hänger immer ein Rätsel bleiben. Am Ende hatte ich zwar zwei gedachte Szenen nicht gefilmt, aber ich konnte immerhin das gesamte Material belichten und verwenden.

 

Als das Material von Andec entwickelt zurückkam war ich schon etwas aufgeregt. Wie wirken sich die kleinen handwerklichen Fehler aus die mir unterlaufen sind– erst nach dem Take gemerkt ( mal die Blende verstellt und einmal die Entfernung auf 1,5 m obwohl unendlich angesagt war ). Wie schon so oft war die Begeisterung groß was mit den guten alten Kameras noch möglich ist.

 

 

Da mein Drehbuch auf die optimale Nutzung der Kassetten ausgelegt war ergab sich für den Schnitt dann das Problem, dass die Szenen in keiner logischen Reihenfolge waren. Zumal alle Kassetten von Andec gekoppelt auf einem Bobby zurückkamen.  Darum habe ich jeden Take einzeln geschnitten, auf einen Bobby gespult und mit einer Nummer nach dem Ablaufplan versehen. Da ich zwischen einige Szenen, rein aus künstlerischen Aspekten, auch noch Startbänder ( Countdown oder die handschriftlichen Titel – finde ich irgendwie projiziert sehr interessant ) zwischenschneiden wollte hatte ich am Ende  40 Bobbys liegen. Das Schneiden / Kleben war somit auch etwas aufwändiger als ursprünglich gedacht – aber irgendwie auch eine ganz intensive Erfahrung mit dem Medium Film.

Am Ende hielt ich den ca. 13 minütigen Film mit über 40 Klebstellen in Händen. Ob das als Loop funktioniert ????? Aber erst einmal das fertige Produkt in Ruhe ansehen. Ein paar kleine Schönheitsfehler, also nicht perfekt, aber insgesamt war ich zufrieden.

Da ich den Film ja auch auf der Wasserleinwand nutzen wollte musste er noch digitalisiert werden. An dieser Stelle herzlichen Dank an Hans-Peter Schmitz für die Unterstützung.

Den elektronischen Bahnhof-Film habe ich dann wieder in die einzelnen Szenen zerlegt. Zwischen die Takes habe ich dann Ausschnitte aus Filmen von Norman Mc Loren  und Mandelbrot-Animationen geschnitten. Zum direkten Vergleich alte/neu habe ich die Bahnhofsein- / ausfahrten auch nochmal in HD mit einer Gopro-Kamera gefilmt und zwischengeschnitten.  So entstand einen schöner Mix zischen Farbeffekten und Realszenen. Das Ganze noch mit  passender Musik hinterlegt und fertig.

 

 

 

 

 

Ein Probelauf des Films auf der Wasserleinwand gefiel mir sehr gut. Da die Effekte aber auch von der möglichen Nähe zur “Leinwand“ leben musste der Beamer einen anderen Platz bekommen, um auf der Leinwand  keine Menschenschatten zu erhalten. Mit einem Boxenstativ, einer Rohrverlängerung, einem Brett sowie etwas Plexiglas und Folie habe ich mir dann einen wettersichern Projektionstisch in ca. 3,80 Höhe gebaut. Mit diesem Winkel ist ein Umruden der Wasserkonstruktion fast ohne Schatten möglich. 

 

 

 

 

 

 

 

Da ich den vielen Klebestellen beim 16mm-Loop nicht wirklich traute, habe ich auch dort einen knapp 3stündigen Probelauf gemacht.  Der Siemens-Projektor 2000 (aus dem Nachlass von Herrn Stark – von ihm auf 24 V 250 W Halogenlampe und Relaissteuerung umgebaut) schnurrte wie eine Nähmaschine. Bis auf den ein oder anderen kleine Lauftreifen (damit habe ich gerechnet und für den gewünschten “alten Look“ sogar erwünscht)  gab es bei den 12 Runden kein Problem.  

Damit waren die Vorbereitungen für die Filmprojekte abgeschlossen.

 

 

 

Der kleine Dialoop mit diesem “eigenartigen“ Projektor ist einfach umgesetzt. Durch die Scheibe werden die Dias in unendlicher Reihenfolge projiziert.

 

Der einfach geniale – genial einfache Mitnehmer sorgt für ein automatisches Fortschalten alle 7 Sekunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Da die originale Lichtquelle ( 220 V 100W ) ein entweder sehr kleines oder ein sehr nostalgisch dunkles Projektionsbild auf die Leinwand projiziert habe ich den Projektor temporär auf eine 24 V 250 W Halogenlampe umgerüstet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wärme hätte ich nur mit einem “hässlich großen Lüfter“ abgeführt bekommen ( original kommt der Projektor ganz ohne aus ).  Darum habe ich mich für einen Kompromiss entschieden. Dazu die 24 V 250 W Halogenlampe auf ca. 16 V  170 W gedimmt und einen “unauffälligen PC-Lüfter“ verbaut. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begeistert war ich von dem Service der Firma Weckbrodt (http://www.foto-weckbrodt.de/diabelichtung.htm). Die eingescannten Postkarten und Uraltfotos des Bahnhofs wurden dort schnell und sehr hochwertig als Dia ausbelichtet. Da ich dort einen “36erFilm“ belichtet bekommen habe – in mein Rondel aber nur 24 Dias passen, habe ich auch noch etwas gespielt. So habe ich mir mein Homepagelogo und ein paar Webedias erstellen lassen. Erstaunliches Ergebnis – Bilddatei mit relativ kleiner Auflösung als Dia ausbelichtet lässt sich super vergrößern ( als Datei mit PC und Beamer schon verpixelt ). Somit sollte die Werbung auch tatsächlich zum Einsatz kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbereitungen abgeschlossen. Jetzt musste nur noch gutes Wetter sein. Der Wetterbericht ließ hoffen und am 05.10.15 wurden die guten Prognosen auch wahr. Auch wenn wir erst mit Einsetzen der Dunkelheit mit der Beleuchtung des Bahnhofs – und ab 19:00 Uhr mit dem Angebot im Kulturraum beginnen wollten -----  der Aufbau erfordert schon reichlich Vorbereitung und Zeit. Also Hänger gepackt und dann frisch ans Werk.

 

 

 

 

 

 

Die größten Befürchtungen hatte ich bezüglich möglichen Windes. Die Folie so ab-zuspannen, dass das “Segel“ nicht die Traverse umreist war ein Problem. Ständig Wasser zu verlieren ein anderes. Aber das Wetter war uns hold. Daher gelang der Aufbau ohne zeitliche Verzögerungen.

 

 

Allerdings war das Wasserschleppen doch recht anstrengen. Leider konnte ich keinen Schlauch verlegen, so dass die ca. 600l Wasser für den Pool mit Eimern aus der Toilette transportiert werden mussten. 

Auch im Bahnhof waren meine zwei Installationen schnell aufgebaut. Zwar fehlte mir, durch eine kurzfristige Umplanung der Standorte, eine Projektionsfläche für den Dia-Loop - doch Improvisation ist alles, und war am Ende natürlich so geplant J.

Als es dämmerte habe wir dann mit der “Show“ angefangen, früher wie geplant.  Der Außenbereich lockte tatsächliche auch viele Umsteiger zum Verweilen an. Mein Skybeamer konnte auch so ausgerichtet werden, dass der Dampf der Zuckerfabrik beleuchtet, und somit unsere Aktion weit sichtbar, wurde. Die Wasserleinwand funktionierte so wie ich es mir vorgestellt hatte. Neben dem Wasser hatte ich auch noch eine Nebel-und Seifenblasenmaschine installiert. Diese sorgten, durch eine spezielle Steuerung, für weitere- zeitlich wirksame- Lichtspiele und somit für Abwechslung.

 

Allerdings lässt sich der Wassereffekt weder mit einem Fotoapparat noch mit Video einigermaßen einfangen, und schon gar nicht die entstehenden zarten “Bilder“ an der gegenüberliegenden Bahnhofswand.

 

Inzwischen drehten auch der Dia-

 

und der 16mm Loop ihre Runden.

 

 

Ein besonders schöner Effekt entstand in dem Raum des 16mm Loops immer dann wenn die Außenbeleuchtung auf das Fenster traf und so an den Wänden Farbenspiele entstanden. Umgekehrt war von außen auch immer der Film sichtbar.

 

Aber nicht nur Dias und Film loopten da vor sich hin. Ich selber kam mir ein bisschen wie ein menschlicher Loop vor. Stimmt die Schlaufe noch, Tisch des Diaprojektors noch richtig ausgerichtet, genug Wasser im Pool, Film nicht gerissen, Diascheibe nicht verklemmt, Nebel- und Seifenblasenfluid nachgefüllt ………. so drehte auch ich kontinuierlich meine Runden. Von draußen – nach drinnen , von Raum zu Raum, nach draußen.    

Gut 5 ½  h ging alles störungsfrei.

Besonders gefreut hat mich, dass der 16mm Loop durchgehalten hat. Wegen der vielen Klebestellen war ich da ja doch etwas skeptisch. Mit Proberunden – Testlauf zu Hause und im Einsatz hat der Film gut 40zig Durchläufe absolviert. Die erwarteten Laufstreifen hielten sich am Ende dann doch in Grenzen.

Das Abbauen und Aufräumen dauerte dann bis weit  nach Mitternacht. Doch der Aufwand hatte sich gelohnt, denn die Reaktionen der Besucher waren durchweg positiv. Mir selber hat es natürlich auch sehr viel Spaß gemacht einen alten Wunsch zu realisieren.

Und im nächsten Sommer gibt’s beim openair-Kino auch Wasserspiele im Vorprogramm, fast wie in der Kaskade.

 

Hier noch der gezeigte 16mm Loop  ( am Ende mit den Videoaufnahmen Einfahrt / Ausfahrt Bahnhof Wabern - zum direkten Vergleich )

 

 

 

Und der nicht so gut gelungene Versuch den Loop und die Wasserleinwand per Video zu dokumentieren.

 

 

 

Zum Abschluss noch mein  Bericht in der Cine 8-16    und ein paar Presseartikel:

 

 

 

 

 

 

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Copyright ©  Olaf´s 16mm Kino
Stand: 21. Oktober 2017